HSC 08 | Faustball

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Zum Abschluss der Hallensaison 16/17 gewinnt die Damenmannschaft zum 2. Mal den WTB Pokal!

Nach Monstergruppe sonntags noch Platz 13 erkämpft

Am Wochenende fanden in Diez/Lahn die Deutschen Meisterschaften der weiblichen und männlichen U12 im Faustball statt. Das Mädchenteam des Hammer SC 08 belegte nach starkem 2. Tag den 13. Platz von insgesamt 17 Teams.
Am Samstag traf man in der Vorrundengruppe auf den Ahlhorner SV, MTV Wangersen und die TG Biberach. Man startete zu Beginn recht nervös und verlor die beiden Begegnungen gegen die Niedersachsenvertreter mit jeweils 0:2. Im letzten Gruppenspiel gegen Biberach musste deshalb eine deutliche Leistungssteigerung her, um die Qualifikation für die Finalrunde am Sonntag zu erreichen. Obwohl man viel sicherer und ruhiger spielte und im ersten Satz bereits 10:8 führte, schafften es die Mädels leider nicht, den Satz für sich zu entscheiden. Dieser ging in der Verlängerung mit 13:15 verloren. Danach war die Moral gebrochen und man verlor auch den 2. Durchgang. So konnte man am Sonntag leider nur noch um die Plätze 13-17 kämpfen. In dieser Gruppe spielten die Mädchen sonntags befreit auf und gewannen alle Begegnungen gegen TSV Gnutz, TV Unterhaugstett, TuS Wickrath und TV Huntlosen glatt in 2 Sätzen. Besonders die Abwehrreihe mit Lena Voss und Luisa Rüter überzeugten das Trainergespann Heike und Franziska Hafer. Auch Nina Niewerth, die spontan den Posten der Hauptangreiferin übernahm, zeigte großartige Leistungen. Ein bisschen enttäuscht waren die Trainerinnen lediglich über die Gruppeneinteilung am Samstag, da am Ende mit Ahlhorn (Platz 3), Wangersen (Platz 6) und Biberach (Platz7) alle Gruppengegner im vorderen Feld zu finden waren. "Mit etwas mehr Losglück hätten wir sicher auch viel weiter vorne landen können" war sich Franziska Hafer sicher. Deutscher Meister bei den Mädchen wurde TSV Essel vor SV Düdenbüttel.
Auf dem Bild hinten von links:

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Trainerin Heike Hafer, Luisa Rüter, Mila Thüer, Jana Ehrhardt und Trainerin Franziska Hafer
vorne von links:
Jolie Grewe, Lena Voss und Nina Niewerth.
Es fehlt Pia Brünninger, die krankheitsbedingt eher abreisen musste

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